3 Tage Ubud standen auf dem Programm und ich war ganz gespannt auf das kleine „Hipster-Yoga-Örtchen“. Vor Ort wars dann eher stressig und auch eher teuer, so ganz gekriegt hat es mich nicht. Was überragend war, sind natürlich die Reisfelder, Wasserfälle und der Monkey Forest. Ich finde 3-5 Tage Ubud sind ein guter Plan, länger würde ich dort nicht bleiben wollen.

3 Tages Trip nach Ubud
Monkey Forest in Ubud

Klassisch verfahren hab ich mich am ersten Tag, was mich aber zu wunderbaren, einsamen Reisfeldern und einem wunderbaren Restaurant mitten im Dschungel geleitet hat. Am Abend hab ich mich mit Monica aus Spanien und Jig aus New York getroffen. Beide ganz süße Personen, Monica macht viel Workaway und hat eigentlich als Aupair gearbeitet, Jig is Flugbegleitet bei DeltaAir. Am nächsten Tag haben wir uns mit weiteren Couchsurfern zum Besuch des Wasserfalls verabredet – was aber eher chaotisch war. Man klickt halt doch nicht mit jedem und obwohl alle nett waren, war ich dann doch froh, abends wieder mit den beiden allein zu sein. Im Dewa Warung haben wir super gut zu Abend gegessen und Amelie aus Rosenheim kennengelernt. War schön, mal wieder Deutsch zu sprechen!

Legong Dance im Ubud Palace

Meine Unterkunft war nicht der Hit, daher keine Empfehlung, aber Monica war im „In da Loge Hostel“ und super zufrieden. Dort werde ich das nächste Mal übernachten – nächstes Mal steht viel Yoga auf dem Plan. Seid gespannt!

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